Geographie

Geographie in der Sek I

Methodenschulung
Von Beginn der 10 an werden die Schüler/innen im selbstständigen Anwenden von Methoden und Arbeitstechniken geschult.

Jahrgang 10Jahrgang 11Jahrgang 12
Naturgeographie

Diese Stufe baut auf den Unterrichtsinhalten und –methoden der Klassen 5-9 auf, die hier z.T. wiederholt werden. Dieses Aufgreifen von Bekanntem wird ergänzt sowohl durch neue Themen als auch durch eine wissenschaftpropädeutische Herangehensweise, so dass die Schüler/innen in die Arbeitsweise der Oberstufe eingeführt werden. Es beginnt also eine systematische Vorbereitung auf die Abiturprüfung. Für diejenigen Schüler/innen, die das Fach in 11 und 12 nicht weiter belegen, wird der Beitrag der Geographie zur Allgemeinbildung abgerundet.

z.B. Klimaentstehung und Klimawandel, Rohstoffverknappung, Erdgeschichte (Plattentektonik, Erdbeben, Vulkanismus). Eine Schülerinnenarbeit zur Plattentektonik finden Sie hier.

1. Halbjahr: Urbane Räume – Probleme und Prozesse von Regionalisierung und Metropolisierung

z.B. Geschichte und innere Differenzierung der deutschen/europäischen Stadt, Städte in anderen Kulturkreisen, Europäische Städtenetze, Metropolisierung und Marginalisierung als Elemente eines weltweiten Verstädterungsprozesses

2. Halbjahr: Räume unterschiedlichen Entwicklungsstandes im Globalisierungsprozess von Wirtschaft und Gesellschaft

z.B. Agrarproduktion unter dem Einfluss natürlicher Gegebenheiten und kolonialen Erbes, Subsistenzwirtschaft unter dem Einfluss von Maßnahmen der Grünen Revolution, Globalisierung unseres Nahrungsmittelangebots, Verflechtungen im Bereich der Agroindustrie, Strukturwandel in der europäischen Landwirtschaft

1. Halbjahr: Güterversorgung und Dienstleistungen als Auslöser raumprägender und raumverbindender Prozesse

z.B. Industrie als Chance und Problem für Beschäftigung und Entwicklung, Verflechtungen im Weltwirtschaftsraum, Globalisierung: Ursachen und Wirkungen, Innovationen als Schrittmacher der Raumentwicklung, agrarstruktureller Wandel, Waldverdrängung und nachhaltige Forstwirtschaft, Wirtschaftszonen als Konzepte für Entwicklung , Arbeitsmigration, Standortstruktur der Konsumgüterindustrie, Umwertung von Standortfaktoren.

2. Halbjahr: Tourismus

z.B. ökonomische und ökologische Auswirkungen des Tourismus in versch. Klimazonen mit deren unterschiedlichen naturräumlichen und sozialen Ausgangsbedingungen

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Arbeitsmethoden
Material
Zusammenarbeit in der Region